Eigenen Link, Google-Bewertungslink, Instagram- oder Facebook-Profil, WLAN-Zugang, Telefonnummer oder freien Text als QR-Code – mit passendem Branchen-Logo, eigenen Farben und Druckqualität bis zum Großformat für Fahrzeug oder Baustellenschild. Komplett kostenlos, ohne Anmeldung und ohne Registrierung: der Generator läuft vollständig in deinem Browser, es gibt kein Ablaufdatum und kein Scan-Limit.
Was soll der QR-Code öffnen?
Ein Klick setzt Logo, Farbe und Muster passend zu deinem Gewerk – danach in Schritt 03 beliebig weiter anpassbar.
Muster antippen und die Vorschau live vergleichen.
Ein QR-Code bringt bestehende Kundschaft zur Bewertung. Neue Kundschaft findet euch über Google – das Umkreis-Tool zeigt, wo lokal noch Potenzial liegt.
Ein QR-Code ersetzt keine gute Website, aber er verkürzt jeden Weg dorthin um einen Klick. Ein paar Stellen, an denen sich das im Betriebsalltag tatsächlich auszahlt:
Ein Bewertungs-QR-Code unten auf der Rechnung erreicht Kundschaft genau im Moment nach getaner Arbeit – wenn die Zufriedenheit am größten ist. Deutlich wirksamer als ein Link per Mail, den kaum jemand anklickt.
Ein Code mit hoher Auflösung (Großformat-Einstellung oben) bleibt auch aus ein paar Metern Entfernung scannbar – etwa auf einem Aufkleber an der Heckklappe, der zur Website oder direkt zum Anruf führt.
Wer an einer Baustelle vorbeikommt und den Betrieb dahinter googeln will, tippt selten den vollen Firmennamen ab. Ein QR-Code aufs Schild führt direkt zur Website oder zum Google-Profil.
Im Aushang oder Schaufenster funktioniert ein QR-Code besonders für Öffnungszeiten, Notdienst-Nummer oder eine direkte Terminanfrage – ohne dass jemand die Nummer erst abtippen muss.
Statt mehrerer Zeilen Kontaktdaten reicht ein kleiner Code, der zur vollständigen Kontaktkarte, zur Website oder direkt zum Anruf führt – Platz auf der Karte bleibt für Name und Gewerk.
Ein Code zum Instagram- oder Facebook-Profil neben der Kasse bringt zufriedene Kundschaft direkt zum Folgen. Über den WLAN-Modus lässt sich außerdem ein Netzwerk-Code erzeugen: Scannen verbindet automatisch, ohne dass ein Passwort mündlich weitergegeben werden muss.
Nein. Der Code besteht nur aus dem Inhalt, den du eingibst – es gibt keinen Server, der ihn verwaltet, deaktivieren oder abschalten könnte. Er funktioniert, solange das Ziel (z. B. die verlinkte Seite) erreichbar ist, und beliebig oft.
Nur indirekt: Verlinke den Code auf eine Adresse, die du selbst kontrollierst und dort weiterleiten kannst (z. B. eine eigene Kurz-URL oder eine Seite auf deiner Website), statt direkt auf ein fremdes Ziel. Der Code selbst speichert immer den exakten Inhalt vom Erstellungszeitpunkt.
Als Faustregel: mindestens 2 x 2 cm für Nahdistanz (Visitenkarte, Rechnung), ab 8 x 8 cm für Aushänge in normaler Leseentfernung, und deutlich größer für Fahrzeugbeschriftung, die aus mehreren Metern gescannt werden soll. Für den Druck immer die Auflösungsstufe „Druck" oder „Großformat" wählen, nicht die Bildschirm-Auflösung.
Nein. Aktuelle iPhone- und Android-Kameras erkennen QR-Codes direkt in der Standard-Kamera-App, ohne Zusatz-App.
Der Generator prüft jeden erzeugten Code automatisch selbst durch erneutes Einlesen, bevor er ihn anzeigt. Erkennt die Prüfung ein Problem, wird die Kombination aus Muster, Ecken-Stil oder Logo-Größe automatisch leicht angepasst – mit einem kurzen Hinweis direkt unter der Vorschau, was verändert wurde.
Ja. Es gibt keine Anmeldung, kein Konto und keine Nutzungsgrenze – der Code läuft vollständig im Browser, ADEPT sieht und speichert die eingegebenen Inhalte nicht.
Nein. Die gesamte Erzeugung – inklusive der optionalen Logo-Datei – läuft im Arbeitsspeicher des Browsers. Es findet keine Übertragung an einen Server statt, auch nicht an ADEPT.
Der QR-Code selbst ist nicht verschlüsselt – wer ihn scannt, kann das Passwort im Klartext auslesen, genau wie bei einem Zettel. Der Vorteil liegt woanders: Kundschaft oder Gäste tippen sich nicht an einem langen, fehleranfälligen Passwort ab, und das Netzwerk lässt sich unauffälliger anbieten als mit offen ausgehängten Zugangsdaten.
Für Druckereien und Werbetechnik-Betriebe (z. B. Fahrzeugbeschriftung, Banner, Schilder) ist SVG die bessere Wahl, weil es sich verlustfrei auf jede Größe skalieren lässt. Für die eigene Verwendung in Word, Rechnungsprogrammen oder zum direkten Ausdrucken reicht PNG in der Auflösungsstufe „Druck" oder „Großformat" völlig aus.
Kostenpflichtige Anbieter verkaufen meist „dynamische" QR-Codes: Der gedruckte Code zeigt auf eine Weiterleitungs-Adresse des Anbieters, die sich im Hintergrund ändern lässt, und liefert dafür oft Scan-Statistiken – gegen eine laufende Gebühr, und mit Abhängigkeit vom Anbieter. Dieser Generator erzeugt „statische" Codes ohne Zwischenserver: dauerhaft kostenlos und ohne Abhängigkeit, aber ohne eingebaute Statistik und ohne nachträglich änderbares Ziel (siehe Frage oben zur eigenen Kurz-URL als Alternative).